Unabhängig davon, wie man die Differenzen und Meinungsverschiedenheiten, welche die Stuttgarter
Taxifahrer und -innen trennen, betrachtet...Das heisst, welche Position man nun auch innehat: Es gibt eine
kleine Gruppe an Kollegen, welche mit den mittel- und langfristigen Zielen der Taxi-Auto-Zentrale-Stuttart e.G.
nicht konform geht. Ein sogenannte Opposition. Dort sammeln sich viele Motive an:
Einfach dagegen sein...
mag den Boss nicht...
unzufrieden mit dem Vermittlungspersonal...
miese Geschäfte...
persönliche Zwistigkeiten...
sonstige...?
ja und einfach auch die, die der Genossenschaft als solcher die Fahne halten.
Und so unterschiedlich die Motive sein mögen: Diese Gruppierung stellt einen Machtfaktor dar.
Allerdings hat diese Gruppe den Nachteil, dass sie bei all ihrem Bestreben Klarheiten, Unklarheiten, Nebel
und eben doch Wahrheiten zu verbreiten nicht über die Informationsquellen und Beratungsmöglichkeiten
der grossen Taxi-Genossenschaft verfügt. So wird viel Engagement verbraucht. Informationen werden
somit oft auch bei nicht ganz so hochwertigen Quellen (mangels Finanzdecke) eingeholt. Die Informationen
können somit mangelhaft, unvollständig und evtl. sogar falsch sein.
Sammelkonto für Informationsbeschaffung und Rechtsberatung
Obwohl die Gruppierung der Opposition sehr lose ist, hat sie ein Sammelkonto eingerichtet. Dieses Konto wird
von zwei Kollegen geführt und verwaltet. Über die Verwendung dieses Geldes und seinen Einsatz
bestimmt immer die Gruppe an Kollegen, welche sich zum aktuellen Thema treffen, in demokratischer Abstimmung
mit einfacher Mehrheit. Ob dabei nun ein Anwalt für einen einzelnen Kollegen, Informationsbeschaffungen,
Rechtsauskünfte eingeholt oder nur Porto bezahlt wird wird einzeln festgelegt.
Man kann anonym unterstützen, absolut zweckgebunden (die Spatzen werden das jeweils aktuelle
Thema sicherlich von Stuttgarts Dächern pfeifen) oder einfach so. Man kann jederzeit seine zweckgebundene
Zahlung zurückverlangen, wenn sie nicht benötigt wurde (bei anonymen Zahlungen geht das nicht).
Man muss nun nicht extra auf die Bank tigern...schlichtweg nur den Kollegen Bernd Hörmann,
Frieder Hainlin oder Jürgen Hofmann oder deren Freunden in die Hand drücken...
Eint Unterstützung
seitens der Taxi-Genossenschaft soll auch willkommen sein...
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Ein Gutachten, das keines ist?
Peter Goehner hatte zu seiner Zeit als Aufsichtsratsvorsitzender der Taxi-Auto-Zentrale-Stuttgart vieles
um die Ohren. (wir und viele andere mehr berichteten) In seinen Differenzen mit der Geschäftsleitung
beauftrage Peter Goehner einen Immobilienmakler mit der Wertermittlung der Immobilien der Taxi-Genossenschaft.
Die Zustimmung dazu holte er sich vom Aufsichtsrat mündlich. Er führte aber keinen protokollierten Beschluss
herbei, so dass P. Goehner nun dieses sogenannte Gutachten selbst bezahlen muss. Der Immobilienmakler Hildenbrand
aus Stuttgart erstellte ein Vermögensbild über die Immobilien der Taxi-Genossenschaft, welches dem Namen
"Gutachten" kaum gerecht wird. P. Goehner erhielt aber vom Immobilienmakler (Gerüchten zufolge soll der
Makler ein Freund von P.Goehner sein) eine Rechnung über netto 2.300,00 DM. Wer meint, dass er P.Goehner bei
diesen Kosten stützen will, kann das auf ein eigens eingerichtes Konto machen. P.Goehner kann von diesem Konto alleine
nicht abheben.
Cannstatter Volksbank Stichwort: Gutachten
Kto 583 945 406
Blz 600 904 00
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Lothar Fischer und die einstweilige Verfügung (lesen Sie dazu die Rubrik Tratsch und Klatsch)
Die Verfügung gegen Lothar Fischer, welche Peter Kristan (Vorstand der Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart)
beim Landgericht Stuttgart anstrebte, soll (unbestätigten Gerüchten nach) rechtskräftig geworden sein.
Somit bleibt L. Fischer auf nicht unerheblichen Gerichtskosten sitzen. Wer nun meint, dass er L. Fischer hierin
unterstützen will: Am Besten direkt bei L.Fischer bar.
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